Was tun bei Nebennierenschwäche?

Die Nebennieren sind ein wichtiges Organ im Körper, denn dort werden unter anderem auch die Stresshormone produziert. Eine Nebennierenschwäche wird meist sehr spät erkannt, da die Symptome einer Nebennierenschwäche sehr unspezifisch sind. So treten die Symptome je nach Krankheitsverlauf unterschiedlich stark auf. Auf Dauer kann eine unbehandelte Nebennierenschwäche das Leben stark einschränken.

 

Diese Symptome können bei einer Nebennierenschwäche auftreten

Die Nebennieren sind beim Menschen ein Organ das unseren Körper hinsichtlich einer Reizüberflutung regelt. Es fungiert hierbei als ein Überdruckventil und schützt uns. Zu den typischen Symptomen bei einer Nebennierenschwäche gehören zum Beispiel Angst, Panik, Schlaflosigkeit, aber auch eine Zunahme von Infektionen, Müdigkeit, Allergien oder aber auch Konzentrationsschwierigkeiten. Die Nebennieren stehen auch im Zusammenhang mit der bekannten Erkrankung Burn Out. Die Liste der Symptome einer Nebennierenschwäche ist damit aber noch nicht abschließend. So kann es auch zu einer Depression, zu einer trockenen Haut, zu Verdauungsstörungen oder aber auch zu einem Herzklopfen kommen.

Die Stärke in denen die Symptome einer Nebennierenschwäche auftreten, kann sehr unterschiedlich ausfallen. Gerade wenn die Nebennierenschwäche unbehandelt ist, können sich die Symptome mit der Zeit weiter verschlimmern und in ihrer Intensität zunehmen.

Gerade wenn die Symptome zunehmen, sind damit meist auch unterschiedlich starke Einschränkungen im Alltag verbunden. So zum Beispiel das man schnell Müde ist oder man das man Einschränkungen bei der Leistungsfähigkeit feststellen kann.

 

Die Ursachen für eine Nebennierenschwäche

So vielfältig die Symptome für eine Nebennierenschwäche ist, so vielfältig sind auch die Ursachen. Eine der Hauptursachen die eine solche Schwäche auslösen kann, ist zum Beispiel Stress. Denn durch Stress kann es zu einer dauerhaften Belastung der Nebennieren kommen, dass dann die Funktionsweise stören. Aber auch eine mangelhafte Ernährung mit fehlenden Vitaminen kann eine Nebennierenschwäche auslösen, wenn die Ernährung dauerhaft mangelhaft ist. Aber auch einer dauerhafter Schlafmangel kann zu einer Schwäche bei den Nebennieren führen.

So erfolgt die Untersuchung und Behandlung

Um eine Nebennierenschwäche feststellen zu können, muss in der Regel eine Blutuntersuchung erfolgen. Hierbei werden die Hormone und deren Stärke festgestellt. Anhand den Werten kann man erkennen, ob eine Erkrankung vorliegt oder nicht. Wird eine Nebennierenschwäche festgestellt, so geht es an die Behandlung. Grundsätzlich muss man wissen, die Behandlung bei einer Nebennierenschwäche ist nicht ganz so einfach. Auch weil es durchaus einige Wochen bis Monate dauern kann, bis sich ein Behandlungserfolg einstellt.

Bei der Behandlung einer Nebennierenschwäche setzt man vor allem auf pflanzliche Mittel, wie zum Beispiel Süßholzwurzel, aber auch Ingwer oder Ginseng. Mittels dieser Mittel kann man die Symptome der Nebennierenschwäche beseitigen.

 

Natürliche Möglichkeiten der Behandlung und Vorbeugung

Wobei ein Behandlungserfolg sich nur dann einstellt, wenn man auch die Ursache der Nebennierenschwäche beseitigt. Ist zum Beispiel die Ursache der Schwäche Stress, so wird sich hier ein dauerhafter Erfolg erst dann einstellen, wenn man die Ursache beseitigt hat. Hierbei können aber auch andere Hilfsmittel hilfreich sein. Dazu gehört eine ausgewogene Ernährung, Fitness als Ausgleich, aber auch Ruhepausen.

Ruhepausen sind gerade dann wichtig und sollten eingelegt werden, wenn man zum Beispiel das Symptom der Müdigkeit spürt.

Durch solche einfache Maßnahmen kann man nicht nur seinen Nebennieren schonen, sondern sie auch entlasten. Die Nebennieren können sich dadurch leichter regnerieren.

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